Linux
Linux Systemadministration für Unternehmen in Dresden
Rexoma IT betreut Linux-Server für KMU in Dresden — mit Fokus auf Verfügbarkeit, Sicherheit und nachvollziehbaren Betriebsprozessen.
Warum Linux für KMU-Server?
Linux ist das Betriebssystem, auf dem heute über 90 % aller öffentlich erreichbaren Server laufen — aus gutem Grund. Für KMU in Dresden bedeutet das: keine Windows-Server-Lizenzkosten (die ab 2–3 Servern schnell 1.000–3.000 € pro Jahr ausmachen), bessere Automatisierbarkeit und eine deutlich kleinere Angriffsfläche bei korrekter Konfiguration.
Wir administrieren Linux-Server auf Basis von Debian und Ubuntu LTS — zwei der stabilsten und bestdokumentierten Distributionen. Typische Einsatzzwecke: Dateiserver (Samba, Nextcloud), Webserver (nginx, Apache), Datenbank-Server (PostgreSQL, MariaDB), Firewall-Appliances (OPNsense), VPN-Server (WireGuard) und Automatisierungsinfrastruktur (Ansible, Docker).
Besonders wichtig für KMU: Wir schaffen keine Abhängigkeit. Alle Konfigurationen liegen bei Ihnen, alle Prozesse sind dokumentiert. Wenn Sie intern eine Linux-Kompetenz aufbauen oder den Betrieb später selbst übernehmen wollen — kein Problem.
Leistungsumfang
Was wir für Ihre Linux Systemadministration-Infrastruktur in Dresden übernehmen
Sichere Basiskonfiguration nach BSI-Grundschutz: SSH-Härtung, Firewall-Regeln, automatische Sicherheitsupdates, Benutzer- und Rechteverwaltung.
Planbare Security-Updates mit definierten Wartungsfenstern. Kritische CVEs werden zeitnah eingespielt, keine ungetesteten Sofort-Updates.
Prometheus + Grafana: CPU, RAM, Disk, Netzwerk und Dienste. Alarmierung per E-Mail oder Messenger bei Schwellwert-Überschreitungen.
3-2-1-konforme Backups mit Borg oder Restic. Regelmäßige Restore-Tests — nicht nur Backup-Überwachung, sondern Wiederherstellungsnachweis.
Server-Steckbriefe, Netzwerkpläne, Betriebshandbücher und Zugangsverzeichnisse — zentral, aktuell und für Übergaben geeignet.
Schnelle Reaktion bei Störungen: Ursachenanalyse, Behebung und Bericht. Werktags unter 4 Stunden für kritische Systemausfälle.
Praxisbeispiel: Linux-Server-Konsolidierung für ein Sachsen-KMU
Ein Ingenieurbüro mit 28 Mitarbeitenden betrieb 4 physische Server mit verschiedenen Ubuntu-Versionen, teils End-of-Life. Kein zentrales Monitoring, kein dokumentierter Backup-Prozess.
Konsolidierung auf 2 Proxmox-Hosts mit 6 VMs, Migration auf aktuelle Ubuntu LTS, Ansible-basiertes Konfigurationsmanagement, Prometheus/Grafana-Monitoring, Borg-Backup mit täglichem Restore-Test.
Betriebskosten um 35 % gesenkt, alle Systeme vollständig dokumentiert, letzter ungeplanter Ausfall vor über 14 Monaten. Alle Server auf aktuellem Patchstand.
Eingesetzte Technologien
Häufige Fragen zur Linux Systemadministration in Dresden
Welche Linux-Distributionen betreut ihr?
Wir betreuen primär Debian und Ubuntu LTS — die zwei stabilsten Distributionen für Unternehmensserver. Auf Wunsch auch Rocky Linux oder AlmaLinux (RHEL-kompatibel). Wir empfehlen grundsätzlich LTS-Versionen mit langem Support-Horizont.
Kann ich auch mit einem Windows-basierten Netzwerk kombinieren?
Ja. Linux-Server integrieren sich problemlos in Windows-Netzwerke — z.B. als Samba-Dateiserver, der sich für Windows-Clients wie ein normales Netzlaufwerk verhält, oder als Backup-Server.
Was ist der Unterschied zu einem Managed-Hosting-Anbieter?
Managed-Hosting-Anbieter verwalten ihre eigene Infrastruktur — Sie haben keinen Zugang zu echten Systemdetails. Wir verwalten Ihre Server, ob on-premise oder beim Cloud-Anbieter Ihrer Wahl. Sie behalten die vollständige Kontrolle.
Wie läuft ein Backup-Restore-Test ab?
Wir stellen monatlich eine zufällige Datei oder ein Verzeichnis aus dem Backup auf einem Testsystem wieder her und dokumentieren das Ergebnis. Einmal pro Jahr testen wir einen vollständigen Server-Restore in einer Testumgebung.
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Stabiler Linux-Betrieb statt Feuerwehrmodus
Wir schaffen belastbare Betriebsstandards für Ihre Linux-Infrastruktur — und dokumentieren alles so, dass Sie immer die Kontrolle behalten.
Rexoma IT